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IM 18. JAHRHUNDERT

  


Auch nach der Reformation trugen die Geistlichen die traditionellen prunkvollen Messgewänder während der Messfeiern an den Sonn- und Feiertagen. Die Verschuldung der Reichsstadt und der Geist des Rationalismus führten dazu, dass die Nürnberger Stadtkasse in den Jahren 1797/98 die wertvollsten Gewänder und andere Ausstattungsgegenstände aus dem Sebalder Kirchenschatz einzog. Nachdem Nürnberg 1806 an das Königreich Bayern übergeben wurde, trat 1810 ein kirchliche Neuordnung in Kraft. Einerseits erhielt die Gemeinde einen neuen organisatorischen Zuschnitt. Andererseits wurde entsprechend einer preußischen Verordnung von 1797 das traditionsreiche Messgewand durch den schwarzen Talar ersetzt.

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