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Umgeben von fünf klugen und fünf törichten Jungfrauen entstand um 1320 das Brautportal am nördlichen Teil des alten Querhauses. Sie ermahnen die Frommen zur Geduld und Beharrlichkeit in ihrem Glauben und Lebenswandel. Früher wurden Brautpaare auf der Schwelle getraut und durften erst als Ehepaar hineingehen und gemeinsam die Messe feiern. Beim Anbau des neuen Ostchors entstand um 1360 der gotische Maßwerkvorhang, der seitdem den segnenden Christus an der Spitze des Portals verdeckt. Seit 1440 wird das Portal von einer Madonna mit Kind und einer Figur des Heiligen Sebald als Pilger mit seiner Kirche auf dem Arm. Heute ziehen die Paare nach dem Traugottesdienst durch das Brautportal aus der Kirche aus.